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Licht im Tunnel: Behandlung der Alzheimer-Krankheit

Kann man die Krankheit überhaupt behandeln? Wie wird behandelt? Was bringt die Behandlung? Unser Schwerpunktthema gibt Antworten.

Nicht heilen, aber behandeln

Die Diagnose der Alzheimer-Krankheit ist ein schwerer Schock, der Weg in die Krankheit für alle Beteiligten oft sehr schwierig und belastend. Leider ist die Alzheimer-Krankheit trotz intensiver Forschung noch immer unheilbar. Doch inzwischen lässt sie sich wenigstens behandeln.

Wichtig ist es, die vorhandenen Fähigkeiten des betroffenen Menschen zu fördern, seine Persönlichkeit so lange wie möglich zu erhalten und zu stützen und Hilfe in bewährten Verfahren zu suchen. Neben den Erkrankten selbst sind jetzt in erster Linie die Angehörigen gefordert, vor allem beim täglichen Umgang mit dem Betroffenen und seiner Krankheit.

Medikamente, die gegen Alzheimer wirken

Kein Zweifel: Es gibt Medikamente, die heute in der Lage sind, eine Zeit lang die geistige Leistungsfähigkeit zu erhalten und/oder den geistigen Zerfall zu verlangsamen. Weiter ...

Das kann ich noch!

Den Alzheimer-Kranken zu unterstützen, wenn die Leistung seines Gehirns nachlässt, ihn zu beschützen, Leistungsreserven herauszufordern und ihm ein würdiges Leben zu ermöglichen sind wichtige Aspekte im Umgang mit den Betroffenen. Weiter ...

Auch Pflegende benötigen Hilfe

So wichtig wie die Betreuung des Erkrankten ist die Hilfe für die Betreuenden. Kaum eine andere Aufgabe ist so aufreibend und belastend wie die Pflege eines Alzheimer-Kranken. Weiter ...