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Auch Pflegende benötigen Hilfe

So wichtig wie die Betreuung des Alzheimer-Kranken ist die Hilfe für die Betreuenden. Kaum eine andere Tätigkeit ist so aufreibend und belastend wie die Pflege eines Alzheimer-Kranken. Unterstützung bietet z. B. die Alzheimer-Hilfe.

Logo der Alzheimer-Hilfe, einer gemeinsamen Initiative von Eisai und PfizerViele Studien bestätigen wissenschaftlich, was die meisten betreuenden Angehörigen an ihrem eigenen Leib erfahren haben: Sich um einen Angehörigen mit Alzheimer-Krankheit zu kümmern, ist eine Herausforderung, die oft sehr belastet. Pflegende und Betreuende benötigen daher Informationen über die Erkrankung, über Hilfsangebote und über Möglichkeiten der Entlastung.


Medikamente entlasten

Einen ersten Schritt der Entlastung stellt bereits die Gabe von Medikamenten dar. So konnte nachgewiesen werden, dass Cholinesterase-Hemmer den Betreuungsaufwand für Alzheimer-Kranke vermindern. Pflegende Angehörige haben also mehr Zeit und Muße für sich, ihre Familie und ihre Hobbys.

Hilfe und Unterstützung

Welche finanzielle Unterstützung gibt es? Wie kann die Wohnung für Alzheimer-Kranke sicher gemacht werden? Welche rechtlichen Aspekte sind zu beachten? Menschen, die Erkrankte betreuen, stehen nicht alleine da: Vor allem Selbsthilfegruppen leisten hier wertvolle Hilfe, ebenso wie die Alzheimer-Gesellschaften und die Alzheimer-Hilfe, eine Initiative von Eisai und Pfizer.

Logo der "Memory-Mobil"-Tour Auf unseren Internetseiten finden Sie eine Menge an Informationen zu allen Aspekten der Alzheimer-Krankheit sowie zur Betreuung von Erkrankten im Alltag. Sie können auch die Broschüren der Alzheimer-Hilfe bestellen, sich im Alzheimer-Forum mit anderen Angehörigen austauschen und vielleicht eine für Sie geeignete Informationsveranstaltung finden. Nicht zuletzt erfahren Sie die Termine unserer Memory-Mobil-Tour durch Deutschland.

Alzheimer-Hilfe

Postfach 7 08 33, 60599 Frankfurt

Alzheimer-Hilfe Infoline

0180/33 666 33 (EUR 0,09 pro Minute), montags bis freitags, von 8 bis 20 Uhr

Zum Thema

Quelle

Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft.
Empfehlungen zur Therapie der Demenz, 2004.