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Alzheimer-Demenz: Hilfen für Betroffene und Angehörige
Alzheimer-Demenz: Was nun?
Die Diagnose "Alzheimer-Demenz" trifft den Betroffenen und seine Angehörigen wie ein Schlag ins Gesicht. Jetzt ist es wichtig, zu wissen, wie es weitergeht.
Was ist zu tun? Worauf müssen Sie achten? Was sollten Sie regeln? Wo bekommen Sie Hilfe?
Wir möchten Ihnen hier einen Überblick geben, wo Sie die Informationen finden, die Sie jetzt dringend benötigen.
Eine medikamentöse Behandlung kann ein Fortschreiten der Erkrankung für einige Zeit verzögern und den Pflegenden ihre Arbeit erleichtern. Behandlungen wie eine Verhaltenstherapie oder die Musiktherapie können dazu beitragen, dass der Kranke sich wohler fühlt, wodurch es auch den Pflegenden besser geht. [Medikamentöse und nicht medikamentöse Behandlung]
Die Alzheimer-Demenz ist eine stetig fortschreitende Erkrankung, die nach und nach die Urteils- und Entscheidungsfähigkeit des Betroffenen schwer beeinträchtigt. Deshalb ist es wichtig, manche Dinge frühzeitig zu regeln und den Patienten in wichtige Entscheidungen miteinzubeziehen, so lange er noch dazu in der Lage ist. [Wichtige Angelegenheiten frühzeitig regeln]
Wie lange kann der Patient in seiner Wohnung bleiben? Sind Sie dazu fähig, den Kranken zu Hause zu pflegen? Wann ist eine Aufnahme in ein Pflegeheim unumgänglich? [Fragen zur Pflege]
Die Pflegebedürftigkeit des Patienten bringt häufig auch finanzielle und rechtliche Probleme mit sich. Es hilft, wenn Sie hier Bescheid wissen, welche Entlastungsmöglichkeiten Ihnen zustehen. [Finanzielle und rechtliche Fragen]
Die Alzheimer-Krankheit verändert langsam, aber stetig die Persönlichkeit des Patienten. Er wird möglicherweise aggressiv, depressiv und allmählich völlig von anderen abhängig. Diese Veränderungen bereiten den Pflegepersonen, aber auch seinen Freunden häufig große Schwierigkeiten. Es gibt jedoch Verhaltensweisen, die den Umgang mit dem Kranken erleichtern. [Hilfe im Umgang mit dem Kranken]
Einen geliebten Menschen Stück für Stück an eine Krankheit zu verlieren, ist ein schweres Schicksal. Wenn Sie nicht möchten, dass die Erkrankung Ihres Angehörigen Ihr eigenes Leben völlig zerstört, sollten Sie auch auf sich selbst achten und für Ihre Entlastung sorgen. [Helfen Sie sich selbst!]