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Hilfe im Umgang mit dem Erkrankten

Die Veränderungen im Verhalten und der Persönlichkeit des Patienten machen den Angehörigen und Pflegenden häufig mehr zu schaffen als die Einbußen der geistigen Leistungsfähigkeit.

Einfühlsamer Umgang mit Verhaltensauffälligkeiten

Im frühen Krankheitsstadium stehen Misstrauen, Depression und Unsicherheit im Vordergrund. Später treten ziellose Unruhe und Aggressivität, wahnhafte Gedanken und Sinnestäuschungen auf, schließlich kommt es zu Schlafstörungen. [Was können Sie bei problematischen Verhaltensweisen tun?]

Sicherer Umgang mit körperlichen Störungen

Nicht nur psychische Auffälligkeiten sind problematisch, auch körperliche Störungen können auftreten. Typische Beispiele sind Austrocknung, Verstopfung, Schmerzen oder Wundliegen. Die Schwierigkeit besteht darin, dass der Patient sich häufig nicht äußern kann. [Woran erkennen Sie körperliche Probleme und was können Sie dagegen tun?]

Eigenständigkeit fördern

Versuchen Sie, die Eigenständigkeit des Kranken zu wahren, so lange es geht, sei es beim Einkaufen, beim Zubereiten von Mahlzeiten, beim Fahren mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder beim selbstständigen An- und Auskleiden oder beim selbstständigen Essen und der Körperpflege. [So fördern Sie die Eigenständigkeit des Patienten.]

Schwierigkeiten im Alltag

Im Laufe der Erkrankung kommt es zu Schwierigkeiten bei der Körperpflege, beim Gang zur Toilette, beim An- und Auskleiden und beim Essen. Die Bewegungen werden unsicher, Stürze sind oft nicht zu vermeiden. Es kommt außerdem zur Inkontinenz.

Hier finden Sie eine Übersicht über die Schwierigkeiten, die bei der Pflege auf Sie zukommen können und erfahren, wie Sie am besten damit umgehen.