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Alzheimer-Hilfe: Anlaufstelle für Interessierte, Betroffene und Angehörige

Logo der Alzheimer-Hilfe, einer Initiative von EISAI und PfizerDie gemeinsam von Eisai, Frankfurt, und Pfizer, Berlin, 1998 gegründete Alzheimer-Hilfe bietet Aufklärung und Beratung. Zielsetzung der Initiative ist es, Interessierte, Betroffene und Angehörige über die Alzheimer-Erkrankung zu informieren und der Stigmatisierung der Krankheit entgegenzuwirken. Wissenschaftlich beraten wird die Alzheimer-Hilfe von Medizinern, die in regionalen Alzheimer-Gesellschaften aktiv sind.

Durch die Aufklärungsarbeit der Alzheimer-Hilfe soll die Früherkennung der Krankheit gefördert werden, damit das Fortschreiten der Krankheitssymptome durch eine umgehend eingeleitete Behandlung aufgehalten bzw. verzögert werden kann. Pflegende Angehörige erhalten durch ein breites Spektrum an verfügbaren Informationsmaterialien und durch die von der Alzheimer-Hilfe angebotene telefonische Beratung ("Infoline") Zuspruch und Entlastung.

Service-Leistungen der Alzheimer-Hilfe

Das Bild zeigt die Broschüre der Alzheimer-Hilfe zum Thema Versicherungen.Rat Suchende können bei der Alzheimer-Hilfe kostenloses Informationsmaterial über die Erkrankung anfordern. Auf Anfrage verschickt werden Broschüren, ein zweimal jährlich erscheinender "Die Alzheimer-Hilfe informiert" sowie Adressen von regionalen Selbsthilfegruppen, Gedächtnissprechstunden und Memory-Kliniken.

Bei der Alzheimer-Hilfe Infoline können sich interessierte Personen montags bis freitags von 8.00 bis 20.00 Uhr persönlich beraten lassen.

Am Beratungstelefon werden Fragen zur Krankheit beantwortet und Anfragen nach Infomaterial entgegen genommen. Am häufigsten werden Fragen zu den Themen Behandlungsmöglichkeiten, Vererbbarkeit der Krankheit, vorbeugende Maßnahmen und weitere Anlaufstellen gestellt.

Bilanz der Alzheimer-Hilfe

Wie groß der Informationsbedarf bei den betroffenen Personen ist, spiegelt die Zahl der täglichen Anfragen bei der Alzheimer-Hilfe wider. Seit dem Start der Initiative sind bei der Infoline insgesamt mehr als 40.000 Anrufe eingegangen. Etwa 1/3 der Anrufer sind Betroffene, die übrigen 2/3 sind Angehörige, wobei es sich hierbei in erster Linie um Kinder bzw. Lebenspartner von Betroffenen handelt. Neben den Anrufen gingen bei der Alzheimer-Hilfe über 100.000 schriftliche Anfragen zu den Service-Materialien ein, die kostenlos verschickt werden. Viele Rat Suchende möchten über den Erstkontakt mit der Alzheimer-Hilfe hinaus weitere Informationen erhalten. Bei der Alzheimer-Hilfe können auch aktuelle Termine von Informationsveranstaltungen für Laien und Pflegekräfte erfragt werden.

Alzheimer-Hilfe

Postfach 101242
40003 Düsseldorf

Alzheimer-Hilfe Infoline

0180/33 666 33 (0,09 pro Minute aus dem deutschen Festnetz. Mobilfunkpreise können abweichen.)
montags bis freitags, von 8 bis 20 Uhr

Download des Newsletters Nr. 20 der Alzheimer-Hilfe.

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